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Praxis Sabine Eichner

Die Zahnarztpraxis Sabine Eichner stellt sich vor.

In der Praxis Sabine Eichner dreht sich, von den Zähnen ausgehend, alles um Ihre Gesundheit.

Bei der Erhaltung oder Wiederherstellung Ihrer Gesundheit nehmen die Zähne eine Schlüsselrolle ein. Viele Krankheiten wie Rückenprobleme, chronische Verspannungen, Kopfschmerzen, Hörsturz, Tinnitus oder Rheuma können ihren Ursprung in den Erkrankungen der Zähne haben, ohne dass der Betroffene einen Zusammenhang erkennt oder empfindet. Deshalb werden in der Zahnarztpraxis Sabine Eichner die Zähne auch nicht losgelöst von den übrigen Körperfunktionen betrachtet.

Heute arbeiten Zahnärzte, Kieferorthopäden, Zahntechniker, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte interdisziplinär zusammen. Die Zusammenarbeit dieser Experten bedeutet für den Patienten:


Ganzheitliche Zahnbehandlung

Unter Einbeziehung aller heute zur Verfügung stehenden modernsten Techniken betrachten wir den Menschen in seiner Gesamtheit und Individualität. Wir überprüfen, ob erkrankte Zähne Störfelder im Körper sind und somit Energie rauben. In Zusammenarbeit mit dem Physiotherapeuten ermitteln wir den Einfluss der Kiefer-Stellung auf die Wirbelsäule. Außerdem testen wir, welche Materialien als Füllung oder Krone für den Organismus am besten geeignet sind und ob eventuell Schwermetalle den Körper belasten.

Die Ernährung ist einer der wichtigsten Grundpfeiler für die Erhaltung der Gesundheit, auch der Zahngesundheit. Schließlich ist Zucker im großen Maß Schuld an der Entstehung von Karies. Ernährungsberatung und Ernährung mit therapeutische Massnahmen, besonders für Kinder,zählen daher ebenfalls zum Leistungsspektrum unserer Praxis.

Am Anfang einer jeden (zahn-) medizinischen Behandlung steht die genaue Diagnose:

Klassisch sind eingekapselte Entzündungen an der Spitze einer Zahnwurzel. Aufgrund mangelnder Durchblutung können sie vom Körper nicht selbst beseitig werden, verursachen aber selten Schmerzen und bleiben so oft lange unentdeckt.

In unserer Praxis spüren wir solche Entzündungsherde durch eine ganzheitlich Diagnose auf. Mit Hilfe des sogenannten Bioresonanz-Verfahrens können wir austesten, ob Entzündungsherde, erkrankte Zähne oder Metalle im Mund den Energiefluss im Körper beeinträchtigen.

Bedeutung von Gebiss

Das Gebiss hat Einfluss auf die Wirbelsäule.
In einem intakten Gebiss steht jeder Zahn in einem ganz bestimmten Kontakt zu seinem Gegenzahn. Durch diese Anordnung werden die Zähne senkrecht belastet, die Kaukraft wird gleichmässig auf die Kiefer verteilt. Wird dieser Kontakt zwischen Zahn und Gegenzahn verändert oder gestört, z.B. durch Verlust des Zahnes, kann das weitreichende Folgen haben, da die Muskulatur durch ein verstärktes Anziehen des Unterkiefers den Fehlkontakt des Gebisses auszugleichen sucht. Eine Kettenreaktion wird in Gang gesetzt: Der Unterkiefer zieht fester. Auf andere, zuvor richtig belastete Zähne wird mehr Druck ausgeübt. Es kommt zu Schäden an den Zahnhälsen, zu Bildung von Knochentaschen oder zur Lockerung der Zähne. Auch der Kieferknorpel kann gequetscht werden, was sich als Knacken im Kiefer bemerkbar macht. Das ist aber noch nicht alles: durch den verstärkten Druck wird die Kaumuskulatur ständig überlastet und verspannt. Schließlich kann eine kleine Fehlstellung im Kiefer gravierende Folgen für die Wirbelsäule haben.

Laborgefertigte Füllungen

Ebenfalls bieten wir ihnen laborgefertigte Füllungen an.
Um Zähne in ihrem ursprünglichen Zustand wieder herzustellen, müssen die Füllungen, nach Abdruck, im Labor gefertigt werden. Zur Herstellung der Einlagefüllungen werden meist Goldlegierungen verwendet. Die Verwendung von Legierungen ist notwendig, um das relativ weiche Gold aufzuhärten.
In der Praxis Sabine Eichner wird jeder Patient auf Verträglichkeit des Zahnfüllungsmaterials individuell getestet. Dies gilt auch für Zemente zur Befestigung von Füllungen, Brücken und Kronen.

Aufgrund der exzellenten ästhetischen Eigenschaften wird Keramik als Werkstoff in allen Bereichen der Frontzähne sowie zur Verblendung im Seitenzahnbereich eingesetzt.

Ausführliche Informationen über die unterschiedlichen Werkstoffe erhalten Sie auf extra Infoblättern.

Amalgam - Entfernung mit größtmöglichem Schutz

Amalgam besteht zu 50% aus giftigem Quecksilber. Da Quecksilber bereits bei 38°C verdampft, erfolgt die Entfernung alter Amalganfüllungen in der Zahnarztpraxis Sabine Eichner unter Einhaltung größtmöglicher Schutzvorkehrungen. Mit der sogenannten Kofferdam-Technik wird der Zahn, aus dem das Amalgam ausgebohrt wird, so abgeschirmt, dass nichts von dem quecksilberhaltigen Stoff über den Rachen in den Körper gelangt. Die Atmungsorgane werden durch Schutzmasken mit externer Luftzufuhr vor Quecksilberdämpfen geschützt.
Mehr zu Amalgam

Bereits 1926 stellte der Chemieprofessor Alfred Stock, Direktor des Max-Planck-Instituts, Berlin, fest: „Es herrscht kein Zweifel darüber, dass viele Symptome, darunter Ermüdung, Depression, Reizbarkeit, Schwindelgefühl und Durchfall oft durch Quecksilber hervorgerufen werden, dem der Körper durch Amalganfüllungen ausgesetzt ist."
Obwohl Amalgam als Zahnfüllstoff höchst umstritten ist, kommt es auch heute noch immer zum Einsatz. Wir lehnen die Verwendung umstrittener Zahnfüllstoffe ab, darum auch Amalgam, weil im Zweifelsfalle die Gesundheit des Patienten vorrangig ist. Sollte jedoch ein Patient darauf bestehen, dass wir Amalganfüllungen vornehmen, machen wir das auf seine Verantwortung.

Ausleitung von Amalgam
Nach Entfernung der Amalganfüllungen oder Pollodiumkronen ist meist eine Schwermetallentgiftung notwendig. In der Praxis Sabine Eichner steht Ihnen das gesamte Spektrum der heutigen Entgiftungsmethoden zur Verfügung: